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SPACE-Glossar

BEGRIFFSERLÄUTERUNGEN
UND ABKÜRZUNGEN

Hier erläutern wir Ihnen raumfahrtbezogene Begriffe und Abkürzungen, wie sie auch in den SPACE-Jahrbüchern vorkommen.

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SAR
Synthetisches Apertur Radar
Sarja
Russisches Modul der ISS
SAST
Shanghai Academy of Spaceflight Technology
SB4000C2
Space Bus 4000 Plattform für schwere Kommunikationssatelliten von Thales Alenia Space.
SBIRS
Space-Based Infrared Systems
SeeSat-L
Eine elektronische Mailing-Liste von Satellitenspottern, in das Amateure der ganzen Welt ihre Sichtungen und Auswertungen von Satellitendaten eintragen.
SEIS
Seismic Experiment for Interior Structure – ein halbkugelförmiges Seismometer, mit dem seismische Bewegungen im Inneren des Mars aufgezeichnet werden, und um das Heat Flow and Physical Properties Package (HP3), einer Wärmeflusssonde
SES
Abkürzung für Société Européenne des Satellites, in Luxemburg ansässiger Satellitenbetreiber
Skycrane
Raketengestütze Mars-Landevorrichtung für US-Rover
SLS
Abkürzung für „Space Launch System“. So wird derzeit die noch namenlose Großträgerrakete der NASA bezeichnet, die das Orion-Raumschiff zum Gateway senden soll.
SMOS
Soil Moisture and Ocean Salinity
SOCRATES
Warnsystem für: Satellite Orbital Conjunction Reports Assessing Threatening Encounters in Space
Sojus STB
Tropentaugliche Version der Sojus 2.1b für die Starts von Kourou aus.
SpaceShipTwo
Kurz: SS2. Suborbitales Raumschiff, das Personen bis an den Rand des Weltraums (100km Höhe) bringen soll. Nachfolger des SpaceShipOne.
SSL
Space Systems Loral
Station-Keeping
Manöver, die notwendig sind, um die Arbeitsposition eines Satelliten zu halten
Stéphane Israël
ArianeGroup CEO
STS
Space Transportation System (Space Shuttle)
Subsynchrone geostationäre Transferbahn
Transferorbit in die geostationäre Bahn mit einem Apogäum von weniger als 35.800 Kilometern. Wird häufig gewählt, wenn es bei schweren Nutzlasten Leistungslimitationen seitens der Trägerrakete gibt. Den erhöhten Energie-Mehraufwand zum Erreichen des Geostationären Orbits muss der Satellit selbst erbringen.
Superynchrone geostationäre Transferbahn
Geostationärer Orbit mit einem Apogäum von mehr als 35.800 Kilometern. Wird häufig gewählt, wenn bei leichteren Nutzlasten ein Leistungsüberschuss seitens der Trägerrakete vorliegt. Der dadurch niedrigere Treibstoffverbrauch zum Erreichen des geostationären Orbits kann der Satellit in eine längere Einsatzdauer investieren.
SYLDA
Doppelstartvorrichtung für Satelliten auf der Ariane 5. In sechs Versionen von 4,9 – 6,4 m Länge verfügbar. Hat einen kleineren Durchmesser als die Rakete